Die Allesgeber

Menschen, die zu Depressionen und Burn Out neigen, werden häufig von Arbeitgebern als „psychisch labil“ stigmatisiert; dabei sieht es häufig so aus, dass diese Menschen gerade deshalb so belastet sind, weil sie eine sehr lange Zeit vorher häufig mehr gearbeitet und häufiger Verantwortung übernommen haben als andere. Wenn man dieses verantwortungsvolle Verhalten im Beruf, in der Familie und im Freundeskreis zeigt, erhöht man die Wahrscheinlichkeit, dass immer mehr Menschen auf einen zukommen und neue „Aufgaben“, mehr Verantwortung und Lasten für einen bereithalten. Es ist ein Fluch, wenn andere sich immer auf einen verlassen und kein Segen. Aus diesem Kreislauf kommen Menschen, die wenig Selbstwertgefühl haben, selten raus. Niemand kann einen Menschen aufgrund einer Momentaufnahme in seiner schwächsten Zeit richtig beurteilen. Das ist nicht fair.

Einer dieser Allesgeber, der das Wort „Nein“ nicht in seinem Vokabular hat, macht mich gerade besonders wütend. Wann haben Allesgeber aufgehört zu spüren, dass sie nicht mehr können? Besser gefragt: Wann haben sie begonnen, sich selbst egal zu sein? Welche Art von Minderwertigkeitsgefühl erzeugt in ihnen den Drang, alles auf sich zu nehmen? Warum ist die Angst vor dem Neinsagen so groß? Weil sie Ablehnung bringen könnte? Warum ist die Angst vor Ablehnung so groß? Wissen diese Allesgeber denn nicht, dass es fast keinen Unterschied macht, ob man alle zufriedenstellt oder nicht: irgendeine Seite geht immer dabei drauf. Irgendjemandem wird das, was man gibt, dennoch zu wenig sein. Entweder verliert man ein paar Bekannte, die einen nur mochten, weil sie von einem profitierten oder man verliert sich selbst. Besser, man verliert jene, denen man im Grunde als Person in seiner Unversehrtheit eh gleich war. Nicht? Weiterlesen

Der Versuch sich selbst zu erschaffen

Seit Monaten beschäftige ich mich mit den kreisenden Gedanken um ein Tattoo. In meinem Alter ist das seltsam, wo ich diesen Verführungen in Teeny-Jahren trotz besonderer Anfälligkeit erfolgreich entsagen konnte (Mit Hilfe meiner Eltern natürlich). Ich habe noch keine genaue Vorstellung, wie es aussehen soll, weil ich nicht weiß, wie das, was ich auf meiner Haut ausdrücken will, überhaupt in ein Bild gebracht werden könnte. Also halte ich einfach nur an diesem Vorhaben fest, ohne eine genaue Idee zu haben und warte nur noch auf diese eine Sache – diese eine Hürde – die ich noch zu überwinden habe, um mir danach die Markierung in meinem Lebenslauf aus einzugravieren. Nicht irgendwo in der virtuellen Welt, in einem Tagebuch, das verloren gehen könnte oder irgendwo außerhalb von mir, sondern auf mir selbst. Immer da als Beweis dafür, dass alles wirklich geschehen ist und ich überlebt habe.

Wie es der Zufall so wollte, bekam ich in diesem Semester den Kurs “Körperdysmorphe Störungen” auch wirklich zugeteilt. Bei der Körperdysmorphie handelt es sich um eine überdimensional ausgeprägte Beschäftigung mit einem “Makel” am Körper, der vielleicht gar keiner ist oder von der sozialen Umwelt gar nicht als solcher wahrgenommen wird – aber dafür umso extremer vom Betroffenen selbst. Dabei kann es sich um alles Mögliche handeln: Um die Nase, den Mund, die Füße, die Akne, die Sommersprossen, ja, sogar die Muskeln und die Figur. Es gibt Männer, die tragen unter ihren Klamotten drei bis vier Schichten andere Klamotten, nur weil sie davon überzeugt sind, dass sie spargeldünn und schwächlich aussehen müssen. Vom Gegenteil überzeugen kann man sie nicht ohne Weiteres. Weiterlesen

Große Schätze

Das hier ist keine Angeberei, sondern eher Schwärmerei. Ich habe hart dafür gearbeitet, um mir die meisten Lehrbücher auch kaufen zu können und nicht nur auszuleihen. Wie hätte ich sie sonst entdecken können, so ganz ohne Totaleinverleibung? Ich verkaufe sie auch nicht weiter, immerhin habe ich viel Zeit mit ihnen verbracht und durfte magische Aha-Effekte erleben. [Außerdem sind die meisten neon-markiert.] Andererseits habe ich erlebt, dass Lesen allein nicht ausreicht, um Wissen am Besten in mir zu manifestieren. Ich bin nicht ausschließlich Primatin der Kognition, deshalb brauche ich noch einen anderen Zugang, und das ist das Zeichnen von Fakten, das Verändern von Modellanteilen, um dann zu schauen, wie die Konsequenz ohne Variable X aussehen würde. Man könnte sagen, ich lerne viel dadurch, indem ich mit Faktoren rumwürfele und das Verhalten einer Sache simuliere, um aus der Abweichung, die sich ergibt, die Natur des Gegenstandes zu verstehen. Wenn ich es schaffen würde, all den Stoff so zu lernen – und nicht anders -, könnte ich mit Sicherheit behaupten, dass ich es nie wieder vergessen würde, was ich gelernt habe. Aber nein, das Studium lässt keine Zeit zum Lernen. [Ja, den Satz muss man sich erst einmal auf der Zunge zergehen lassen.] Ich hoffe, die Bilderlastigkeit der letzten Tage macht euch nichts aus. Falls ihr euch für einige Bücher interessiert, klickt einfach drauf, dann könnt ihr die Titel und Autoren lesen.



Wissenschaftskritik – oder: Ψ = f (Φ)?

In den nächsten Tagen habe ich mir vorgenommen, mir die guten Schriften und Gegenargumente gegen den Determinismus und für den freien Willen durchzulesen. Ich glaube nämlich, ich habe eine kleine Lücke gefunden in meiner Argumentation, die ich nicht bedenken konnte, weil ich sie nicht so ganz verstanden habe. Es geht um das Beobachtungsprinzip der Komplementarität [ja, Lieblingsthema gerade] und die Heißenbergsche Unschärferelation als Resultat dieser. Sollte nun genau in dieser Unschärfe das Bewusstsein liegen oder der freie Wille, dann hätte ich echt eine Lücke gefunden, in der der Funke des freien Willens Platz finden würde. Andererseits ließe sich dann immer noch nicht sagen: “Weil wir ein antimaterielles Bewusstsein haben, das sich neurologisch auch nicht einfachso lokalisieren lässt, haben wir einen freien Willen.” Dieses Bewusstsein kommt ja von irgendwoher [und nicht von uns, wir haben alles bekommen] und scheint eine Verbindung mit uns als Natur- und Sozialwesen mit all den genetischen Prädispositionen und den damit einhergehenden sozialen Determinanten einzugehen. Die Formel hieße also immer noch: “Wäre ich wie du und wäre mit exakt den selben Innen- und Außenbedingungen auf die Welt gekommen und hätte die selben Erfahrungen gemacht wie du, wäre ich auch du. Exakt wie du.” Das Problem an der Geschichte ist nur, dass es niemals zwei identitische Menschen geben kann, nicht einmal Zwillinge können diese Bedingungen leisten, denn selbst, wenn alles komplett identisch wäre [organisch und sozial], hätten wir immer noch das Problem der Lokalität: d.h. zwei identische Menschen können nicht exakt selben Raum einnehmen, weil der eine ja schon einen Teil einnimmt und der andere sich nicht einfach in ihn und seinen Körper hinein legen kann. Und allein diese Differenz der Lokalität kann einen so derart ausgeprägten Butterfly Effect mit sich ziehen, dass wir schon wieder nicht von identischen Bedingungen sprechen könnten und demnach die Hypothese “Wäre ich exakt wie du, wäre ich du” gar nicht erst überprüfbar wäre [außer man könnte Realität simulieren, aber das ist Zukunftsmusik]. Hier bleibt also immer noch unbeantwortet, welcher Aspekt in uns die Unschärfe darstellt und was diese Unschärfe in uns bewirken kann. Weiterlesen

Komplementarität

Der Grund, warum ich bei dem, was ich tue, das erste Mal in meinem Leben das Gefühl angekommen zu sein genießen darf ist der, dass ich in der wissenschaftlichen Psychologie eine Gratwanderung leisten muss, die meinem stark komplementären Interessenscharakter in einer Weise entspricht, die mir die Erfüllung geben kann, die mir damals mit all meinen problematisch vielseitigen Interessen und Abzweigungsneigungen versagt worden war. Damals bin ich von Ast zu Ast gesprungen [Naturwissenschaft, Geisteswissenschaft, Kunst] und empfand bereits im ersten Semester meines vorangegangenen Studiums eine innere Leere und einen Überdruss, der mich aggressiv machte. Ich litt unter dem Gefühl, dass ich einige Aspekte meiner Selbst abkapseln musste, um weiterzukommen. Doch heute habe ich all die Äste beieinander – und man erlaubt mir nicht nur, sie trotz ihrer Komplementarität zu besitzen, sondern macht sie sogar zur notwendigen Bedingung für die Arbeit an einem wichtigen, großartigen Puzzle bei dem das Fehlen der verschiedenen Äste das Endbild verzerren würde.

Psychologie muss in gewisser Weise Natur- und Geisteswissenschaft sein, wenn sie Menschen in ihrer Doppelnatur begreifen will. Der Mensch ist eine komplementäre Verbindung zweier Komponenten, die auf dem ersten Blick nicht ganz zueinander zu passen scheinen: Er ist durch und durch ein der Natur untergebenes Wesen, ein Produkt biologischer, physiologischer Prozesse, eine Rasse, die genauso sehr dem Selektionsdruck der Evolution unterlegen war [und heute noch ist] wie alle anderen Lebewesen auf diesem Planeten auch. Andererseits produziert er jedoch Geistiges und Kultur. Er ist ein Wesen, das Kunst, Literatur, Religion und Musik erschafft und sich seiner Biografie bewusst ist. Es wäre unsinnig, diese Aspekte durch rein naturwissenschaftliche Messverfahren analysieren und begreifen zu wollen. Deshalb muss Psychologie zumindest teilweise beides sein; und deshalb gibt mir diese Disziplin fast alles, was ich brauche, um sogar für mein Ast-zu-Ast-Springen nicht nur nicht getadelt, sondern im besonderen Maße gelobt zu werden, weil es ein Vorteil ist, das zu können. Weiterlesen

Die Sache mit der Projektion

Ich denke immer wieder über diese Projektionsgeschichte nach, weil sie mir in sehr vielen geliebten Blogs immer wieder begegnet und ich die Gedanken dazu sehr ausgereift und auch schön finde, aber manchmal auch ein wenig mystifiziert. Natürlich komme ich nicht zum Ende meiner Gedanken an, weil ich gerade keine wirklich klaren und präzisierenden Gedanken fassen kann. Trotzdem möchte ich einige Punkte einfach reinklatschen, ohne Anspruch auf “Wahrhaftigkeit” oder Akkuratheit stellen zu wollen. Jedenfalls glaube ich nicht daran, dass wir ständig “projizieren”, dass in jeder Begegnung und jeder unangenehmen Beziehungserfahrung der Grund allen Übels in uns selbst liegt. Immerhin sind Beziehungserfahrungen immer eine Interaktion mit dem Lebenspool eines anderen Menschen; und die Gründe könnten ja genauso gut in der anderen Person liegen, abgetrennt sind sie nicht, und ich bin auch nicht das Zentrum des Universums, als dass man davon ausgehen könnte, nur ich mit meiner Affinität für seltsame Typen sei Ursache für die Begegnung mit – ja, eben seltsamen Typen. [Vor allem, wenn keine Affinität besteht, aber ja, ich weiß, dafür gibt es dann den Satz "Ist ja alles unbewusst!" Ich nutze ihn ja selbst viel, aber inzwischen habe ich das Gefühl, dass das als Platzhalter für alles mögliche dient.] Weiterlesen

Die Antigesetze im Traum

Es gibt eine Sache, die mich immer wieder fasziniert und die ich einfach nicht in mein psychologisches Wissen integrieren kann. Aus der Wahrnehmungs- und Kognitionspsychologie weiß ich, dass wir Objekte, die wir sehen, auch konstruktiv aus unserem Vorwissen und unseren Vorerfahrungen mit der Beschaffenheit physikalischer Gesetze bewerten und somit spezifisch wahrnehmen. Diese Bewertungen aus dem Vorwissen heraus nennen wir Top-Down, den Input von außen Bottom-Up Prozesse. Praktisch bedeutet das, dass wenn ich eine Bowlingkugel in der Hand halte und sie fallen lasse, ich auch durch mein Vorwissen erwarte, dass sie durch die Schwerkraft auf den Boden prallt und sich auf dem Boden wegkegelt oder sich zumindest bewegt. Dinge, die sich andersartig verhalten – also entgegengesetzt bekannter und erfahrener physikalischer Gesetze – kommen uns sehr befremdlich vor, wir empfinden sie als falsch. Dass wir in diesen Bewertungsschemata, die ja eigentlich Sinn machen, sehr ähnlich funktionieren, sofern unser Gehirn eine normale Struktur aufweist oder keine Läsionen hat, merkt man daran, dass optische Täuschungen bei fast allen Menschen die selbe Täuschung verursachen. Sogar, wenn uns die optische Täuschung nachträglich erklärt wird, können wir unsere Wahrnehmung nicht wirklich korrigieren. Wir haben eine Erklärung für sie und können den Effekt etwas eindämmen [nur ganz kurz mit sehr viel kognitivem Aufwand], aber sobald wir wieder auf den Automatischmodus schalten, lassen wir uns vollends täuschen. Hier ein paar Beispiele aus der Vorlesung meiner Hassliebedozentin [Naja, nennen wir's beim Namen: Ich liebe sie.]

Abbildung 1: Hier seht ihr Kegel über einem Schachbrett, die ein identisches Lage- und Größenverhältnis aufweisen. Nur aufgrund der neuen Lage der Schattierung bewerten wir dieses Bild anders, weil unsere Erfahrung sagt: Bei so einer Schattierng kann es sich nur um schwebende Objekte handeln.

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Finally

Gedruckt und abgegeben. Zweieinhalb Monate, nachdem sie bereits fertig war. Früher ging es jedoch nicht, weil mein Prüfer mir niemals geglaubt hätte, dass ich den Bearbeitungszeitraum von drei Monaten für mich auf zwei Wochen runtergebrochen habe. Ein wunderbares Gefühl, sie endlich los zu sein. Vermutlich ist das hier der sprachlich sauberste Text, den ich je verfasst habe, wo ich doch meistens so schlampig bin. [Einige von euch hatten mich gefragt, ob sie sie lesen dürfen. Ich kann sie euch gerne schicken, aber meine Bachelorarbeit beleuchtet eher neurobiologische und -anatomische Grundlagen der Posttraumatischen Belastungsstörung. Ich befürchte, das ist den meisten von euch zu langweilig.]

Ich – und weiter?

Wir sprechen tagtäglich und selbstverständlich vom Ich. Ich fühle, ich denke, ich bin, ich will, Ich. Und dann posaunen wir sämtliche Pläne heraus. Pläne und Ansprüche vom Sich-Selbst-Verwirklichen. Vom Selbst haben. Vom Zu-Sich-Selbst-Finden. Von Selbstentfremdung. Von der Suche, nach sich Selbst. Selbstliebe. Selbst und Ich. Wir tun so, als sei unser Ich oder unser Selbst ein Konstrukt unseres eigenen Willens. Etwas, das wir formen können, wie es uns beliebt. Wir tun zudem so, als sei dieses Ich oder Selbst völlig individuell und so prägnant anders als das Ich von anderen, dass man uns auf jeden Fall unter all den anderen Menschen wiedererkennen würde. Und natürlich liegt das nicht an unserer äußeren Erscheinung und dem unglaublich guten Gesichtererkennungssystems des Gehirns (anderer, die uns erkennen), sondern an unserer Einzigartigkeit. Wir sind einzigartig. Unser Selbst ist es. Unser Ich. Deshalb erkennt man uns. Wir nehmen uns so wichtig mit der Erschaffung, Schöpfung und dem Pflegen unseres Selbst, dass wir uns kleiden und schmücken mit Attributen und Styles, die die Message unseres Selbst weitertragen. “Ich bin lebenskritisch, gesellschaftskritisch und eigentlich mag ich die Menschen nicht, deshalb bin ich ein Goth.” “Ich hasse mich, ich hasse das Leben, mein Leben ist scheiße, niemand versteht mich. Deshalb bin ich ein Emo.” “Ich bin ein Opfer der Gesellschaft, ein armer Kanacke, Deutschland will mich nicht, ich habe eine harte Kindheit hinter mir, deshalb bin ich ein Gangsta-Rapper.”

Ich habe oft darüber nachgedacht, was an uns eigentlich uns selbst gehört. Welcher Teil unserer Persönlichkeit haben wir tatsächlich selbst erschaffen, rein aus dem Nichts, nur aus uns selbst? Damals schon blühte mir keine Antwort, die ich mögen würde. Und seit dem Studium werden die Konturen meiner damaligen ungewollten Ahnung immer deutlicher: Nichts. Nichts von uns gehört uns selbst. Nichts. Das Temperament, das wir haben, ist angeboren. Nahezu bei jedem Menschen. Verhaltenshemmung (Schüchternheit) oder Extraversion (Offenheit, Ausdrucksstärke) liegen auf irgendeinem Genstrang und sind wohlkodiert. Das ist sogar ein Merkmal, das sich im Laufe des Lebens kaum verändert, außer die Einschnitte sind so traumatisch, dass sich da etwas tut, aber das geht dann auch meistens mit einer Störung einher. Bleiben wir beim Normalfall. Durch diese angeborene Disposition werden die Erfahrungen, die ein temperamentvolles oder verhaltensgehemmtes Kind macht, fast vorgeschrieben. Zumindest die Tendenz wird es. Offene Kinder gehen auf die Welt zu und lernen viele Menschen kennen, verfeinern dadurch natürlich ihre sozialen Kompetenzen, werden deshalb gelobt und gemocht, lernen sich entsprechend darzustellen und im Berufsleben später zu verkaufen. Verhaltensgehemmte Kinder suchen weniger Kontakt zu anderen, bekommen weniger positive Bestätigung, bauen kein starkes Selbstbewusstsein auf und können sich später nicht so gut darstellen und verkaufen. Die Eigenschaften beider Kinder verstärken sich durch die Interaktion mit ihrer Umwelt quasi selbst. Das sind nun zwei Extreme, zugegeben. Es gibt natürlich auch Zwischentöne. Es geht aber nur darum, aufzuzeigen, wie sehr unsere Wege vorgeschrieben sind. Sogar die Art, wie wir unsere Umwelt gestalten (offen auf Menschen zugehen und mehr Erfahrungen mit ihnen sammeln oder der umgekehrte Fall). Der Einfluss der Erziehung und in der Schule gehören natürlich dazu, aber sie schwächen oder verstärken vorhandene Tendenzen, aber sie lassen sich nicht komplett wegerziehen. Weiterlesen